Expertin für Lieferketten verrät: 3 Sourcing-Trends, die das Jahr 2023 nachhaltig prägen werden | Interview

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Expertin für Lieferketten verrät: 3 Sourcing-Trends, die das Jahr 2023 nachhaltig prägen werden

Im Interview mit Merkur.de

Sankt Anna am Aigen (ots) – Margot Königshofer ist die Gründerin und Geschäftsführerin der Procfit GmbH. Gemeinsam mit ihrem Team unterstützt die Expertin Start-ups sowie junge Unternehmen dabei, ihre Lieferketten nach Bedarf aufzubauen und zu optimieren. Im Folgenden hat sie verraten, welche drei Sourcing-Trends das Jahr 2023 nachhaltig prägen werden.

Die Wirtschaftswelt befindet sich in einem globalen Wandel. Um den Austausch von Gütern auch in Zukunft optimal gestalten zu können, ist vorausschauendes Handeln gefragt. Das schließt mehrere essenzielle Faktoren ein, wie Margot Königshofer, Gründerin und Geschäftsführerin der Procfit GmbH bestätigt. „Die Zusammenarbeit wird immer wichtiger. Es ist unabdingbar, Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten noch enger zu gestalten“, so die Expertin für Lieferketten. Dabei umfasst das vorausschauende Handeln nicht nur das Stärken unternehmerischer Beziehungen. Auch Nachhaltigkeit spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Lieferantenauswahl. Junge Unternehmen sowie Start-ups sollten die drei wichtigsten Sourcing-Trends daher schon heute kennen, um sich langfristig erfolgreich aufstellen zu können. Wobei es sich hierbei im Detail handelt ….. weiterlesen

Den ganzen Artikel gibt es hier:

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MARGOT KÖNIGSHOFER: WIE START-UPS IHRE LIEFERKETTEN OPTIMIEREN KÖNNEN | Interview

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MARGOT KÖNIGSHOFER: WIE START-UPS IHRE LIEFERKETTEN OPTIMIEREN KÖNNEN

Fast ein Drittel aller Start-ups in Deutschland agiert im Jahr 2022 in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Folgerichtig gibt es zahlreiche Dienstleister wie Social-Media- und Marketing-Experten, auf die junge Gründer zurückgreifen können, erklärt Margot Königshofer. Wer jedoch ein nicht digitales Produkt anbieten möchte, muss noch vor dem ersten umgesetzten Euro passende Hersteller und Lieferanten finden – am liebsten kostengünstig, fair, nachhaltig und aus einer Hand. Nicht selten entstehen dadurch Geschäftsbeziehungen mit zig verschiedenen Lieferanten, was Kommunikationsprobleme, lange Lieferwege und nicht selten auch Lieferengpässe mit sich bringt. „Start-ups konzentrieren sich natürlich lieber auf den Vertrieb, als den Einkauf“, sagt Margot Königshofer von der Procfit GmbH. „Ihr Ziel ist es schließlich in erster Linie, Kunden zu gewinnen.“ Die 39-jährige Unternehmerin aus Österreich hat vor sechs Jahren erkannt, wie Start-ups von ihrer persönlichen Expertise im Einkauf profitieren könnten. Mit der Procfit GmbH hat sie die „externe Einkaufsabteilung“ für Start-ups und junge Unternehmen gegründet.

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Neue Lieferantengeneration der Startups

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Neue Lieferantengeneration der Startups

Margot Königshofer von Procfit erklärt in einem Interview, was die Wachstumstreiber kreativer Sortimente in Corona-Zeiten sind.

Das österreichische Unternehmen Procfit steht für eine Sache: Einkauf. Gründerin Margot Königshofer sieht die wesentliche Kompetenz im „Supply Chain Business Development“. Mit ein Grund dafür, warum sie Expertin in Sachen „Beschaffung“ ist.

retailreport.at: Wie verändern sich die globalen Lieferketten in Corona-Zeiten? Geht Asia Sourcing zurück?

Königshofer: Unsere Lieferketten haben sich durch Corona zum Erstaunen nicht großartig verändert. Jene Kategorien, die „Asien getrieben“ waren, sind es auch geblieben, wie beispielsweise Kunststoff, Werkzeuge und Elektronik. Und jene Kategorien, die üblicherweise regional und lokal beschafft wurden, blieben auch dort, wie beispielsweise Food und Beverages. 

Lässt sich der steigende Umsatzanteil von landwirtschaftlichen Produkten regionaler/lokaler Herkunft im LEH prozentuell festmachen? 

Ja, definitiv ist dieser Trend anhaltend präsent. Prozentuell lässt sich das aber sehr schwer beantworten. Bezogen auf unsere Procfit Projekte kann ich sagen, dass 90% aller Kunden, die dann letztendlich auch im LEH (Österreich, Deutschland) gelistet werden, auf regionale/lokale Produktionen zurückgreifen.

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Kloepfel Group als Partnerunternehmen der Procfit GmbH – abermals beste Unternehmensberater 2020

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Kloepfel Group als Partnerunternehmen der Procfit GmbH – abermals beste Unternehmensberater 2020

Kloepfel Consulting im fünften Jahr in Folge als „Beste Berater“ ausgezeichnet

Düsseldorf, 13.03.2020 – Die Auszeichnung „Beste Berater“ prämiert jedes Jahr die besten Unternehmensberatungen Deutschlands. Die Kloepfel Consulting wird nun zum fünften Mal in Folge mit dem anerkannten Branchensiegel ausgezeichnet.

 Das Wirtschaftsmagazin brand eins und das Statistik-Portal Statista geben jedes Jahr die Gewinner des „Beste Berater“ Awards bekannt. Dabei wird durch Empfehlungen von Beratern und Kunden darüber entschieden, welche Unternehmen die Auszeichnung erhalten. So werden im ersten Teil einer Umfrage die Berater als Branchenvertreter angesprochen und im zweiten Teil die Kunden als Unternehmensvertreter befragt. Um ein repräsentatives Urteil fällen zu können, haben mehr als 1.800 Partner und Mitarbeiter von Unternehmensberatungen ihre Antworten als Bewertungsgrundlage zur Verfügung gestellt. Weitere 1.500 leitende Angestellte von Beratungskunden haben daraufhin von ihrer Erfahrung mit den jeweiligen Beratungen berichtet.

„Unsere erneute Prämierung mit dem „Beste Berater“ Siegel zeigt, dass unsere Dienstleistung funktioniert und unsere Kunden zufrieden sind. Unsere Consultants geben täglich alles, um ihre Projekte mit Erfolg umzusetzen und die Erwartungen der Kunden sogar zu übertreffen. Darauf sind wir sehr stolz, denn ohne diesen Einsatz wäre diese Auszeichnung nicht möglich gewesen. Daher danke ich unserem gesamten Team, unseren Kunden und selbstverständlich auch brand eins und Statista für die Organisation der Auszeichnung“, freut sich Marc Kloepfel, CEO der Kloepfel Group.

„Der Award „Beste Berater“ ist in unserer Branche hoch angesehen, daher freuen wir uns sehr, auch in diesem Jahr zu den Gewinnern zu gehören. Allerdings gilt es jetzt, diesem Titel weiterhin gerecht zu werden und auch im Jahr 2020 Einsparungen und Optimierungen für die Einkaufsabteilungen unserer Kunden zu erzielen. Wenn wir den Schwung und Tatendrang mitnehmen, steht im nächsten Jahr einer Auszeichnung zum sechsten Mal in Folge nichts im Wege“, so Duran Sarikaya, Geschäftsführer von Kloepfel Consulting.

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Coronakrise und damit verbundene Lieferengpässe – ein Interview von Procfit Co Founder Marc Kloepfel auf ntv

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Coronakrise und damit verbundene Lieferengpässe – ein Interview von Procfit Co Founder Marc Kloepfel auf ntv.

Dazu Marc Kloepfel:

Der Coronavirus beherrscht derzeit das Geschehen in der Weltwirtschaft. Aktuell nimmt die Zahl der von Lieferengpässen betroffenen Unternehmen immer weiter zu. Zum Thema Lieferengpässe in der Corona Krise habe ich heute ein Interview bei ntv Nachrichten gegeben.

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#glaubandich STARTUP ACADEMY: “Nicht jeden Fehler muss man selber machen”

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#glaubandich STARTUP ACADEMY: “Nicht jeden Fehler muss man selber machen”

Das Schwimmen üben, bevor man ins tiefe Wasser springt: Diese Chance haben sich etwa 40 Jungfirmen nicht entgehen lassen und haben zwei Tage lang an der #glaubandich STARTUP ACADEMY teilgenommen, die Erste Bank und Sparkassen gemeinsam mit REWE (Billa, Merkur, Bipa) und Clever Clover ins Leben gerufen haben. Das erklärte Ziel: Bei dem Mini-Accelerator konnten sich die Gründer das Know-how holen, um ihre Produkte fit für den Handel zu machen. Margot Königshofer, CEO/Founder bei Procfit, war 2 Tage vor Ort um wertvolle Tipps und Tricks betreffend Sourcing und Supply Chain Management weiterzugeben.

“Ich habe gesehen, wie viel Geld, Zeit und Motivation Startups verbrennen und wie sinnvoll es ist, ihnen am Anfang zu erklären, dass es ein paar Stolpersteine gibt, auf die man achten soll”, sagt Markus Kuntke, Head of Trend & Innovation bei REWE. “Nicht jeden Fehler muss man selber machen.” In  Keynotes von Branchenexperten und Sessions mit Mentorinnen und Mentoren konnten die Teilnehmer sich zu allen Aspekten der Retail-Welt informieren – von Pricing über Listing, Versicherungen, Logistik, Branding, Packaging, bis hin zu den Anforderungen für nachhaltige Produkte.

„Coaching ist für Junge essenziell“

„Große Konzerne sind immer auf der Suche nach neuen, innovativen Produkten, um weitere Kunden für den Handel anzuziehen“, sagt Tina Sperl, Marketing Manager bei Erste Bank. Deswegen sei es wichtig, das notwendige Wissen und die Skills, um neue Produkt erfolgreich im Handel zu platzieren, möglichst früh zu vermitteln. „Das Coaching für Junge ist essenziell, weil der Wettbewerb viel härter ist, die Schlaggeschwindigkeit ist viel höher. Das wenige Geld, das Startups haben, muss vernünftig eingesetzt werden“, so Heinrich Prokop von Clever Clover, der auch als Investor der Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ bekannt wurde. Ein, zwei Fehler, und eine Jungfirma sei weg vom Fenster – mit dem richtigen Know-how könne man diese Fehler vermeiden.

„Vieles von dem, was wir machen, machen wir das erste Mal“, sagt etwa Philipp Stangl, der als CEO des Wiener Startup Rebel Meat an der #glaubandich STARTUP ACADEMY teilgenommen hat. „Das ist auch gut, weil wir viele Dinge anders sehen können als große Unternehmen. Aber da kann man natürlich auch viele Fehler machen.“ Deswegen sei es sinnvoll, sich Tipps und Tricks bei Profis zu holen, die bereits langjährige Erfahrung haben. „Ich finde wichtig, dass man Startups die Möglichkeit gibt, von Profis zu lernen“, so Christoph Thomann, CEO von Zirp Insects.

Enthusiasmus, Energie und Motivation

Um mit einem Startup im Food & Beverages-Bereich im Einzelhandel durchzustarten, dazu braucht es neben Know-how vor allem auch eines: Mut und Motivation. “Der Enthusiasmus ist sehr wichtig“, sagt Birgit Polster vom GründerCenter Wien der Erste Bank. Hinter seinem Produkt stehen, an sich selbst glauben, das ist das Um und Auf, dass man mit voller Energie und Motivation dahinter ist.”

© REWE International AG / Christian Dusek

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Neu: Fabrik für Jedermann erfolgreich gestartet

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Neu: Fabrik für Jedermann erfolgreich gestartet

In 3 Schritten zur eigenen Lieferkette

Es ist kaum zu glauben: Die Fabrik für Jedermann ermöglicht es Tüftlern oder Startups, ihre Produktideen in rund zehn Wochen unkompliziert in Serien-Produktion zu bringen. Unabhängig davon, ob es um Lebensmittel, Konsumentenprodukte, Mode, Elektronikkomponenten, Möbel, Kunststoffteile oder andere Themen geht. Auch die gewünschte Auflage spielt keine Rolle.

Die Fabrik für Jedermann ist in der Lage, nahezu jede Produktidee auf Masse herzustellen. Hinter der Fabrik für Jedermann steckt Margot Königshofer. Sie ist die Geschäftsführerin und Gründerin von Procfit.at, ein Einkaufsoptimierer für Startups mit einem Netzwerk aus rund 70.000 Lieferanten in über 130 Ländern.

 

Erste Projekte erfolgreich

Die Fabrik für Jedermann hat bereits erste Erfinder/Startups betreut. Beispielsweise wurde eine Lieferkette für einen BH für ungleich große Brüste aufgebaut. Bei einem anderen Projekt ging es um einen Kartoffelturm, der es Verbrauchern ermöglicht, Kartoffeln platzschonend auf engem Raum wie Balkons anpflanzen zu können. Königshofer: „Wir machen damit Jedermann zum Hersteller, ohne dass diese eine Fabrik besitzen. Da fast alle Abstimmungsprozesse digital erfolgen, spielt es auch keine große Rolle, in welchem Land das Startup sitzt.“

Wie es funktioniert

Startups bekommen alles rund um ihr Produkt aus einer Hand: Die Fabrik für Jedermann beschafft alle nötigen Lieferanten für die gesamte Lieferkette des Produktes von den Einzelteilen über den Zusammenbau und die Verpackung bis hin zur Logistik. Statt hunderter Lieferanten erhält das Startup nur noch einen Haupt-Lieferanten als Ansprechpartner für seine Lieferkette. Die oft mühevolle monatelange Suche und Qualifizierung der Lieferanten entfällt. Und die Unternehmensgründer sparen wertvolle Zeit beim Lieferanten-Management, sodass sie sich auf ihre Produkte und ihre Kunden konzentrieren können. Märkte lassen sich so schneller erobern.

Vergleich macht reich

Mit der Fabrik für Jedermann können Startups die zwei besten miteinander konkurrierenden Komplett-Angebote für ihre Lieferkette transparent miteinander vergleichen. Dadurch können sie ihre Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen auf ihren Märkten anbieten.

Lieferanten aus aller Welt

Die Fabrik für Jedermann ist weltweit mit 70.000 Lieferanten in China, Indien, Zentral- und Osteuropa vernetzt. Unsere laufenden Lieferantenaudits (Qualifizierung von Lieferanten) vor Ort sichern die Qualität der Lieferanten und damit die der Produkte. Auch hierdurch sparen Startups enorm Zeit und können ihre Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.

Flexibel wie ein Startup, stark wie ein Konzern

Margot Königshofer erklärt:

„Unser globales Produktionsvolumen und unsere geografische Reichweite schaffen enorme Synergieeffekte und starke Verhandlungspositionen, die bisher nur mittelständischen und großen Unternehmen vorbehalten waren. Dank der Fabrik für Jedermann genießen jetzt auch Tüftler, Startups und kleinere Unternehmen diese Bündelungseffekte und Einkaufsstärke, die bisher nur großen Unternehmen vorbehalten war – nur, dass sie schneller und agiler sind als die Großen.“

Grün und fair

„Auch hier helfen wir auf Wunsch aus unserem Netzwerk, schnell zuverlässige Partner zu finden. Und auch hier machen wir die entsprechenden Lieferketten transparent“, ergänzt die Einkaufsexpertin.

Konkurrenzfähige Preise

Die Fabrik für Jedermann sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Startups mit Blick auf die Gesamtkosten. Das Ziel ist es, dass die Gründer ihre Produkte zu unschlagbaren Preisen am Markt anbieten können.

Einfacher Prozess: In drei Schritten zur eigenen Lieferkette

Im ersten Schritt telefonieren die Erfinder oder Startups mit Margot Königshofer und stellen ihr ihre Idee vor. Im zweiten Schritt prüft Margot mit ihrem Team die Realisierbarkeit der Idee innerhalb von zwei Wochen. Ist diese Prüfung erfolgreich, erfolgt im dritten Schritt ein finales Abstimmungstelefonat. Jetzt können die Gründer das Startsignal geben und die Fabrik für Jedermann damit beauftragen, ihren Lieferplan und die entsprechende Kostenübersichte erstellen zu lassen. Diese Entwicklung der Lieferkette ist exklusiv und individuell auf die jeweilige Erfindung abgestimmt und dauert insgesamt rund acht Wochen. Sprich: Ab dem ersten Call bis zur startbereiten Produktion dauert der gesamte Prozess im Durchschnitt nur zehn Wochen.

Hotline für Startups

Startups können Ihre Fragen an Margot Königshofer und ihr Team immer zu den Sprechzeiten montags von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr und dienstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr stellen. Wer es lieber online möchte, kann sich unter der Fabrik für Jedermann melden.

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Procfit am Food Innovation Camp 2019

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Procfit am Food Innovation Camp 2019

Expo – Conference – Matchmaking – Pitch

Am 20. Mai veranstaltete Hamburg Startups in Kooperation mit dem StartupSpot zum dritten Mal das Food Innovation Camp in der Handelskammer Hamburg und präsentiert Hamburg als deutschen Hotspot der Food- und Gastro-Szene mit Innovations-Charakter. Neu in diesem Jahr: die Non-Food-Area mit Beauty-Lounge, in der u.a. nachhaltige Kosmetikprodukte vor Ort getestet werden konnten.

Procfit wurde geladen zum so genannten „Speed Dating“ – 3 interessante Startups wurden mit Tipps und Tricks rund um das Thema Einkauf & Supply Chain Management ausgestattet.

Hamburg – meine Stadt😊

Eure Margot von Procfit

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We did it again – mit unserem „special support“ – 2 Lieferanten – 1 Richtpreis

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We did it again!

Das Wiener Startup „Frend“ bekannt aus dem Puls 4 TV Format „2Minuten 2Millionen“ hat mit Procfit sehr erfolgreich das Projekt „2 Lieferanten – 1 Richtpreis“ durchgeführt. Die Ergebnisse waren für den Business Case wegweisend und enorm hilfreich.

Wir wünschen euch weiterhin alles Liebe und viel Erfolg!

Euer Procfit Team!

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